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Behördlicher und betrieblicher Datenschutz Kontaktformular

Unsere Leistungen:

:: Externer Datenschutzbeauftragter
:: Gutachten
:: Daten: Analyse, Archivierung, Sicherung, Sicherheit, Schutz und Vernichtung
Persönliches Profil

Datenschutz: kurz und bündig


Unsere Leistungen als externe Datenschutzbeauftragte (DSB):

  • Feststellen der datenschutzrelevanten Datenbestände
  • Bestandsaufnahme, Prüfung der Datenschutzmaßnahmen
  • Dokumentation der Datenschutzmaßnahmen in den relevanten Bereichen der Datenverarbeitung
  • Beratung hinsichtlich der Datenschutzlücken und der notwendigen Maßnahmen
  • Mitarbeiterschulungen

Warum ein(e) externe(r) Datenschutzbeauftragte (DSB)?

Es steht einem Unternehmen/Institution frei, einen internen oder externen Datenschutzbeauftragten zu bestellen.
Als Datenschutzbeauftragter darf nur bestellt werden, wer die notwendige Fachkunde und Zuverlässigkeit besitzt.

Zuverlässigkeit bedeutet in diesem Zusammenhang, dass kein Interessenkonflikt bei der Ausführung der Tätigkeit besteht. Ein solcher besteht vor allem bei Teilhabern bzw. Gesellschaftern oder leitenden Angestellten. Deshalb können Abteilungsleiter und Geschäftsführer diese Funktion nicht übernehmen.
§ 4f Abs. 3 Satz 7 BDSG verpflichtet außerdem ausdrücklich zur Fort- bzw. Weiterbildung der Datenschutzbeauftragten, um die Fachkunde zu erhalten. Die Kosten für diese Lehrgänge müssen für die internen Datenschutzbeauftragten vom Arbeitgeber übernommen werden.

Die zuständige Aufsichtsbehörde ist befugt, die geforderte Fachkunde und Zuverlässigkeit des Datenschutzbeauftragten zu prüfen und kann ihn abberufen, falls sie nicht ausreichend sind.

Vorteile der Bestellung einer/s externen Datenschutzbeauftragten (DSB)

Die Bestellung einer/s internen Datenschutzbeauftragten bringt mehrere Nachteile und Unsicherheitsfaktoren mit sich:
  • Bindung hochqualifizierter Kräfte
  • Hohe Kosten der Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen
  • Höhere Personalkosten, zusätzliche Bindung durch den besonderen Kündigungsschutz
  • Die zuständige Aufsichtsbehörde könnte den bestellten DSB für unzuverlässig erklären
  • Häufig fehlen intern geeignete Kandidaten
  • Interessenskollisionen, Betriebsblindheit, Haftungsrisiko, etc...
Bei der Bestellung eines externen Datenschutzbeauftragten entfallen die oben genannten Probleme komplett!
Denn ein(e) externe(r) Datenschutzbeauftrgte(r) bringt hingegen Eignung und Erfahrung, verursacht weniger Kosten und bringt außerdem frische Ideen aus der alltäglichen hauptberufichen Praxis als Datenschutzbeauftragte(r) mit.


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Datenschutz: Kurz und bündig
Der gesetzliche Datenschutz soll ja eigentlich nicht die Daten schützten, sondern die private Sphäre der Menschen. Denn jedem steht nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts ein Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung zu (das jedoch im Grundgesetz z.Z. nicht ausdrücklich erwähnt wird). Demnach sollen Personen selbst darüber entscheiden können, wem sie wann und welche persönlichen Informationen bekannt geben. Ein Auskunftsanspruch verbrieft außerdem das Recht zu erfahren, welche persönlichen Daten gespeichert sind. Seit bereits mehr als einem Jahrhundert steht dieses Grundrecht öffentlich in Kollision mit Belangen der Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und auch der Kriminalität. Die Publikationsmacht des Internets hat dieses Spannungsverhältnis verschärft.


   Rechtlicher Rahmen für den behördlichen und betrieblichen Datenschutz

   Kosten und Nutzen des Datenschutzes

   Wer überwacht die Einhaltung der Gesetze und Richtlinien in Deutschland?

   Wer muss wann eine(n) Datenschutzbeauftragte(n) bestellen?

   Kündigungsschutz einer/s Datenschutzbeauftragten

   Aufgaben einer/s Datenschutzbeauftragten

   Vorteile einer/s externen Datenschtzbeauftragten




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Rechtlicher Rahmen für den behördlichen und betrieblichen Datenschutz in Deutschland:


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Kosten und Nutzen des Datenschutzes

Kosten:
  • Interner Datenschutzbeauftragter: Personalkosten, Sachmittel, Weiterbildung, Mitarbeiterschulungen
  • Externer Datenschutzbeauftragter: Honorar
  • Bearbeitung der Anfragen über gespeicherte Daten, die Umsetzung der Korrektur- bzw. Löschforderungen
  • Kosten der Umsetzung der Anforderungen an die EDV* sowie der laufenden Organisationsmaßnahmen des Datenmanagements
* Ein im Gesetzt verankertes Datenschutzrecht hat den Vorteil, dass die geforderten Funktionen wie eine differenzierte Zugriffsrechtverwaltung, Sperrmöglichkeit sowie Löschen und Archivieren von Daten ein de facto Standard für die Anwendungsentwicklung vorgegeben hat. Somit ist die Anschaffung einer datenschutzkonformen Software nicht (unbedingt) teurer. Vielmehr stehen die Unternehmen wegen der höheren Personal- und Organisationskosten unter Druck, effizientere Arbeitsprozesse einzuführen und die Datenverwaltung als Aufgabe und Verantwortung wahrzunehmen.

Die Nichteinhaltung von Datenschutzbestimmungen ist ebenfalls mit Kosten verbunden:
  • Bußgelder (z.B. 250.000 Euro, gem. § 43.III.2)
  • Schadensersatzansprüche (§§ 7, 8 BSDG, z.B. 130.000€ gem. § 8.III.1 BDSG)
  • Geschäftsrückgang wegen des beschädigten Image

Nutzen: Kostenersparnisse, Vertrauen und Image
Ein systematisch durchdachter Umgang mit den Daten, insbesondere bei einer gelungenen Umsetzung im EDV-technischen Umfeld, bedingt Kostenersparnisse durch geringere Datenmengen und effizientere Datenverarbeitung.
Kunden/Bürger, die überzeugt sind, dass die Daten nicht gegen Ihren Willen verwendet werden können, geben Information über sich in größerem Umfang frei. Eine öffentliche Datenschutzerklärung (z.B. auf der Webseite) fördert das Vertrauen und bessert die Chancen einer Kundenbindung.

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Wer überwacht / beaufsichtigt die Einhaltung der Gesetze und Richtlinien in Deutschland?


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Wer muss wann eine(n) Datenschutzbeauftragte(n) bestellen?

  • Private Unternehmen, wenn:
    • bei einer automatisierten Datenverarbeitung mindestens 10 Personen mit der Verarbeitung der personenbezogenen Daten beschäftigt sind oder Zugriff auf diese Daten haben (bzw. mindestens 20 bei einer nicht automatisierten Verarbeitung), wobei die Teilzeitkräfte voll berücksichtigt werden
    • bei einer nicht automatisierten Verarbeitung von personenbezogenen Daten, wenn mindestens 20 Personen mir der Verarbeitung dieser Daten beschäftigt sind
    • personenbezogene Daten geschäftsmäßig und zum Zweck der Übermittlung automatisiert verarbeitet werden oder einer Vorabkontrolle unterliegen. Und zwar ist in diesem Fall eine Bestellung unabhängig von der Mitarbeiterzahl erforderlich.
  • Öffentliche Stellen

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Kündigungsschutz einer/s internen Datenschutzbeauftragten

Wenn kein externer Datenschutzbeauftragter bestellt wird, sondern ein Mitarbeiter des Unternehmens diese Funktion wahrnehmen soll, entsteht ein Interessenkoflikt: Die Datenschutzbeauftragten sollen weisungsfrei und unabhängig von Vorgesetzten sich um Belange des Datenschutzes kümmern können.
Aus diesem Grund sind die internen betriebliche Datenschutzbeauftragten gem. § 4f Abs. 3 BDSG mit einem verbesserten Kündigungsschutz ausgestattet. Sie können nicht gekündigt werden, es sei denn es liegen Gründe für eine fristlose Entlassung vor.
Auch nach Abberufung als betrieblicher Datenschutzbeauftragter bleibt dieser besondere Kündigungsschutz für ein weiteres Jahr bestehen. Innerhalb dieses Zeitraum ist eine Kündigung nur bei Vorliegen der Voraussetzungen für eine fristlose Kündigung aus wichtigem Grund im Sinne des § 626 BGB möglich.

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Aufgaben einer/s Datenschutzbeauftragten

Die Mission einer/s Datenschutzbeauftragten ist die Hinwirkung auf die Einhaltung der Datenschutzbestimmungen. Ein Weisungsrecht hat er/sie nicht. In seinem Gebiet ist der/die Datenschutzbeauftragten weisungsfrei und unabhängig. Sie/Er darf wegen Erfüllung seiner Aufgaben nicht benachteiligt werden.
  • Feststellen der datenschutzrelevanten Datenbestände
  • Bestandsaufnahme, Prüfung der Datenschutzmaßnahmen
  • Dokumentation der Datenschutzmaßnahmen in den relevanten Bereichen der Datenverarbeitung
  • Beratung hinsichtlich der Datenschutzlücken und der notwendigen Maßnahmen
  • Mitarbeiterschulungen

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:: Externer Datenschutzbeauftragter

Es steht einem Unternehmen bzw. einer Behörde frei, einen internen ODER externen Datenschutzbeauftragten zu bestellen.
Als Datenschutzbeauftragter darf nur bestellt werden, wer die notwendige Fachkunde und Zuverlässigkeit besitzt.
Zuverlässigkeit bedeutet in diesem Zusammenhang, dass kein Interessenkonflikt bei der Ausführung der Tätigkeit besteht. Ein solcher besteht vor allem bei Teilhabern bzw. Gesellschaftern oder leitenden Angestellten. Deshalb können Abteilungsleiter und Geschäftsführer diese Funktion nicht übernehmen.
§ 4f Abs. 3 Satz 7 BDSG verpflichtet außerdem ausdrücklich zur Fort- bzw. Weiterbildung der Datenschutzbeauftragten, um die Fachkunde zu erhalten. Die Kosten für diese Lehrgänge müssen für die internen Datenschutzbeauftragten vom Arbeitgeber übernommen werden.

Die zuständige Aufsichtsbehörde ist befugt, die geforderte Fachkunde und Zuverlässigkeit des Datenschutzbeauftragten zu prüfen und kann ihn abberufen, falls sie nicht ausreichend sind.

Vorteile der Bestellung einer/s externen Datenschutzbeauftragten (DSB)

Die Bestellung einer/s internen Datenschutzbeauftragten bringt mehrere Nachteile und Unsicherheitsfaktoren mit sich:
  • Bindung hochqualifizierter Kräfte
  • Hohe Kosten der Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen
  • Höhere Personalkosten, zusätzliche Bindung durch den besonderen Kündigungsschutz
  • Die zuständige Aufsichtsbehörde könnte den bestellten DSB für unzuverlässig erklären
  • Häufig fehlen intern geeignete Kandidaten
  • Interessenskollisionen, Betriebsblindheit, Haftungsrisiko, etc...
Bei der Bestellung eines externen Datenschutzbeauftragten entfallen die oben genannten Probleme komplett!
Denn ein(e) externe(r) Datenschutzbeauftrgte(r) bringt hingegen Eignung und Erfahrung, verursacht weniger Kosten und bringt außerdem frische Ideen aus der alltäglichen hauptberufichen Praxis als Datenschutzbeauftragte(r) mit.

Unsere Leistungen als externe Datenschutzbeauftragte (DSB):

  • Vorabkontrolle (auch Technikfolgenabschätzung)
  • Feststellen der datenschutzrelevanten Datenbestände
  • Bestandsaufnahme, Prüfung der Datenschutzmaßnahmen
  • Dokumentation der Datenschutzmaßnahmen in den relevanten Bereichen der Datenverarbeitung
  • Beratung hinsichtlich der Datenschutzlücken und der notwendigen Maßnahmen
  • Mitarbeiterschulungen

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Profil

  • Überdurchschnittliche Fachkenntnis
  • Neutrale und unabhängige Beurteilung von IT-Sachverhalten als Gutachter, Berater oder Schlichter
  • Aufzeigen von optimalen Lösungsvorschlägen aus der Sicht eines unabhängigen Dritten
  • Gerichtlichen Anforderungen entsprechende Dokumentation und Bewertung mit Fachgutachten
EDV Sachverständiger und IT-Forensiker,Lüneburg,Uelzen,Celle
Erfahrung und Bildungsweg:
Industrieanlagen-Elektroniker, Dipl.-Wirtschaftsinformatiker (FH), Behördlicher Datenschutzbeauftragter, EDV-Sachverständiger für Systeme und Anwendungen der Informationsverarbeitung im kaufmännisch-administrativen Bereich, Spezialist für IT Forensik
Seit 20 Jahren in der IT-Branche tätig

Berufliches Engagement:
15-jährige Berufserfahrung als Geschäftsführer eines IT-Unternehmens
Fachdozent an der VHS Lüneburg für das Lehrgangssystem PC-Systembetreuer/in

Besondere Fähigkeiten + Können:
Fundiertes Know-how im breiten Spektrum der Bereiche der Informationstechnik (PC/Server-Architektur, Netzwerke, Telefonanlagen, Datenbanken, Softwareentwicklung, Datenschutz, Datensicherung, Datenrettung)
Fähigkeit, ganzheitliche und nachhaltige IT-Lösungen zu entwickeln
Verständliche Aufbereitung und Darstellung komplexer (technischer+ wirtschaftlicher) Sachverhalte
Unabhängigkeit von Hard- und Softwareherstellern
Fähigkeit, zuzuhören und zu erklären
Leistungsfähige, teils eigenentwickelte, Infrastruktur für mobile Einsätze

Mitgleidschaften:
DESAG Deutsche Sachverständigen Gesellschaft
Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) e. V.


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